Funktionen im Klartext

Kann Sosta, was du brauchst — und ist das rechtlich sauber?

Der komplette Katalog: was Sosta für Etablissements, Talents und Besucher kann — jede Antwort kurz erklärt und auf Wunsch ausführlich, mit der Rechtsgrundlage dahinter.

Zuerst ein Überblick: wie die drei Sichten zusammenspielen

Aufbauphase

Zum Start kostenlos bis 30. November 2026

Für Etablissements und Talentinnen, ohne Zahlungsdaten.

01

Verzeichnis & Sichtbarkeit

Wer erscheint wo — und wer entscheidet das? Kurz: die Person selbst.

Wer entscheidet, ob ein Profil öffentlich sichtbar ist?

Immer die Talentin selbst. Sichtbarkeit ist pro Fläche einstellbar — Website des Etablissements, Schaukasten, Verzeichnis — und jederzeit widerrufbar. Widerrufen heißt: sofort versteckt.

Ausführlich + Rechtsgrundlage

Sosta behandelt Sichtbarkeit als Einwilligungs-Frage, nicht als Voreinstellung. Ein Profil erscheint nirgends öffentlich, bevor die Talentin es für genau diese Fläche freigegeben hat. Die Freigaben sind getrennt steuerbar: Wer auf der Website des Etablissements erscheinen will, aber nicht im Verzeichnis, stellt genau das ein.

Jede Freigabe ist widerruflich — ohne Frist, ohne Begründung. Der Widerruf wirkt sofort auf die öffentlichen Flächen, und die Einwilligungs-Historie bleibt für die Talentin einsehbar.

Rechtsgrundlage

  • Art. 7 DSGVO — Bedingungen für die Einwilligung; Abs. 3: Widerruf jederzeit, so einfach wie die Erteilung.
  • Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO — ausdrückliche Einwilligung als Grundlage für besondere Datenkategorien.

Transparenz-Säule

Kann ein Etablissement eine Dame ungefragt online stellen?

Nein. Ohne Einwilligung der Person gibt es keine Veröffentlichung — das ist bei Sosta architektonisch erzwungen, kein bloßes Versprechen. Das Etablissement kann das Haupt-Profil der Talentin auch nicht verändern.

Ausführlich + Rechtsgrundlage

Das Profil gehört der Talentin: Sie pflegt Inhalte, Bilder und Freigaben selbst. Das Etablissement präsentiert sich und seine Räume — nie eine Person gegen ihren Willen. Für die Zusammenarbeit sieht das Etablissement die Vertragspartner-Ansicht, ändern kann es dort nichts am Haupt-Profil.

Der Grund ist nicht nur Respekt, sondern Datenschutzrecht: Daten mit Bezug zum Sexualleben sind besondere Kategorien und brauchen die ausdrückliche Einwilligung der betroffenen Person selbst — die kann kein Dritter stellvertretend erteilen.

Rechtsgrundlage

  • Art. 9 Abs. 1 und Abs. 2 lit. a DSGVO — Verarbeitungsverbot mit Einwilligungs-Vorbehalt der betroffenen Person.

Wie kommt ein Etablissement ins Verzeichnis — auch ohne Account?

Das Verzeichnis führt Etablissements zunächst als neutrale Einträge mit öffentlichen Geschäftsdaten — Name, Ort, Kategorie. Inhaber können ihren Eintrag übernehmen, korrigieren oder Einwände melden.

Ausführlich + Rechtsgrundlage

Neutrale Einträge enthalten nur, was ohnehin öffentlich ist — keine Profile, keine Personen-Daten, keine Vermittlung. Wer sein Etablissement übernimmt („Claim“), verwaltet den Eintrag danach selbst und kann ihn zur vollen Präsenz ausbauen.

Für Korrekturen und Einwände gibt es einen offenen Meldeweg, der ohne Account funktioniert. Gemeldetes wird geprüft und beantwortet.

Rechtsgrundlage

  • Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO — berechtigtes Interesse als Grundlage für öffentliche Geschäftsdaten.
  • Art. 16 DSA (VO (EU) 2022/2065) — leicht zugängliches Melde- und Abhilfeverfahren.

Eintrag übernehmenInhalt melden

02

Keine Vermittlung

Sosta ist Werbe- und Verwaltungs-Software — kein Vermittler. Diese Trennung ist das Fundament der Plattform.

Vermittelt Sosta sexuelle Dienstleistungen?

Nein. Sosta ist eine Werbe- und Verzeichnis-Plattform plus Verwaltungs-Software. Kontakt und Terminabsprachen laufen direkt zwischen den Beteiligten — Sosta hostet Formulare und Profile, schließt aber nichts ab und leitet niemanden zu.

Ausführlich + Rechtsgrundlage

Das Gesetz definiert Prostitutionsvermittlung als die Vermittlung mindestens einer anderen Person zur Erbringung sexueller Dienstleistungen — wer das gewerblich betreibt, braucht eine eigene Erlaubnis. Sosta vermittelt nach unserer Einschätzung niemanden: Wir stellen Selbst-Präsentation (Werbung ist legal), Verzeichnis-Übersicht und Verwaltungs-Werkzeuge bereit. Wen jemand kontaktiert, entscheidet er selbst; was daraus wird, verhandeln die Beteiligten direkt.

Deshalb gibt es bewusst keine Buchung über Sosta, kein Matching und keine Empfehlung einzelner Personen — die Plattform bleibt neutraler Präsentations-Layer.

Rechtsgrundlage

  • § 2 Abs. 7 ProstSchG — Legaldefinition der Prostitutionsvermittlung (Vermittlung von Personen zur Erbringung sexueller Dienstleistungen).
  • § 2 Abs. 3 Nr. 4, § 12 Abs. 1 ProstSchG — Erlaubnispflicht für Prostitutionsgewerbe einschließlich Vermittlung; Sostas Software- und Werbe-Tätigkeit erfüllt diese Definition nach unserer Einschätzung nicht.

Verdient Sosta an Buchungen oder Umsätzen mit?

Nein — nie. Sosta finanziert sich über flache, einkommens-entkoppelte Abos. Es gibt keine Provision, keinen Prozent-Anteil, keine Gebühr pro Termin. Genau diese Struktur hält den Betrieb für alle Beteiligten sauber.

Ausführlich + Rechtsgrundlage

Die Strafnorm zur Zuhälterei setzt Ausbeutung oder eine dirigierende Bestimmung von Ort, Zeit und Ausmaß der Tätigkeit voraus. Sosta ist so gebaut, dass zu beidem maximaler Abstand besteht: Es existiert kein Zahlungsfluss zwischen Endkunde und Plattform, kein Umsatz-Reporting, kein provisionsfähiges Datenmodell — und keine Struktur, über die irgendjemand Tätigkeiten steuern könnte.

Ein flaches Software-Abo — unabhängig davon, wie viel oder wenig jemand arbeitet — bedeutet: kein Mitverdienen am Einzelgeschäft. Etablissements und Talents behalten ihre wirtschaftliche Unabhängigkeit vollständig.

Rechtsgrundlage

  • § 181a StGB — Zuhälterei setzt Ausbeutung oder dirigierende Überwachung/Bestimmung der Prostitutionsausübung voraus; Sostas flache, einkommens-entkoppelte Abos ohne jede Weisungs-Struktur halten davon bewusst maximalen Abstand.

Kann man sich Reichweite oder ein besseres Ranking kaufen?

An genau einer Stelle: Talent+ steht im Verzeichnis vor kostenlosen Profilen — aber hinter allen, die gerade im Dienst sind. Sonst nichts: kein algorithmisches Matching, keine „Empfehlung der Redaktion“, und das Trust-Level ist nie käuflich.

Ausführlich + Rechtsgrundlage

Verfügbarkeit steht über Geld: Wer gerade arbeitet, erscheint zuerst — unabhängig vom Tarif. Erst danach kommt Talent+ vor den kostenlosen Profilen, an dieser einen Stelle im Verzeichnis. Jede andere Sortierung bei Sosta ist tarif-blind, und das wird bei jedem Build geprüft.

Das Trust-Level entsteht ausschließlich aus Echtheits-Signalen wie der Telefon-Verifizierung — nie aus einem Abo. Vertrauen kann man sich bei Sosta erarbeiten, aber nicht kaufen.

03

Anwesenheit, Touren & Planer

Wer legt fest, wann eine Talentin da ist?

Die Talentin selbst. In Etablissements mit festem Wochen-Dienstplan kann der Betrieb Termine vorschlagen — veröffentlicht wird aber erst, wenn die Talentin bestätigt hat.

Ausführlich + Rechtsgrundlage

Sosta kennt beide Betriebs-Mentalitäten der Branche: Etablissements mit spontaner Anwesenheit, in denen jede selbst einträgt, wann sie da ist — und terminbasierte Etablissements mit Öffnungszeiten und Wochen-Dienstplan. Auch dort gilt das Bestätigungs-Prinzip: Das Etablissement plant nach Absprache und schlägt vor, die Talentin bestätigt, erst dann wird es öffentlich sichtbar.

Anweisungen über die Plattform gibt es nicht. Sosta transportiert Vorschläge und Bestätigungen — es weist niemandem etwas zu.

Was sehen Endkunden von der Anwesenheit?

Nur die freigegebene Präsenz: „heute da“, Wochen-Vorschau, geplante Zeiträume. Private Planung, Rohdaten oder interne Kalender sind nie öffentlich.

Ausführlich + Rechtsgrundlage

Öffentlich erscheint eine kuratierte Sicht: welche Talents heute oder in den kommenden Tagen in einem Etablissement sind, sofern die jeweilige Person das freigegeben hat. Die dahinterliegende Planung — Absprachen, Anfragen, interne Kalender — bleibt intern.

So bekommen Besucher eine verlässliche Antwort auf die einzige Frage, die sie haben („wer ist wann da?“), ohne dass jemand mehr preisgeben muss als gewollt.

Wie funktionieren Touren für reisende Talents?

Reisende Talents planen Stationen stadt-genau und zeigen ihre Zukunfts-Verfügbarkeit an. Öffentlich ist immer nur Stadt oder Region — nie eine private Unterkunft, nie eine Adresse ohne Bezug zu einem Etablissement.

Ausführlich + Rechtsgrundlage

Der Touren-Planer ist ein Selbst-Verwaltungs-Werkzeug: Die Talentin trägt ihre Stationen ein und steuert, was davon sichtbar wird. Besucher sehen „ab dem 12. in München“ — nicht mehr. Wer unabhängig in einer Stadt arbeitet, wird nur mit der Stadt angezeigt; genaue Aufenthaltsorte bleiben grundsätzlich privat.

Das ist eine bewusste Schutz-Entscheidung: Reichweite ja, Auffindbarkeit der privaten Unterkunft nein.

04

Schichten & Zimmer

Zwischen Etablissement und Talentin organisiert Sosta Logistik — Zimmer, Zeiträume, Absprachen. Nicht mehr.

Was organisiert Sosta zwischen Etablissement und Talentin?

Die Arbeitsplatz-Logistik: Zimmer-Anfragen, Belegung, Zeiträume, Kalender — das, was sonst in Excel-Listen und WhatsApp-Verläufen versinkt. Konditionen klären Etablissement und Talentin direkt miteinander.

Ausführlich + Rechtsgrundlage

Das Verhältnis zwischen Etablissement und Talentin ist bei Sosta als Mietmodell abgebildet: Das Etablissement bietet Räume und Infrastruktur, die Talentin fragt an oder bestätigt. Sosta hält diesen Ablauf ordentlich fest — wer wann welches Zimmer hat, was besprochen wurde, was bestätigt ist.

In die geschäftlichen Konditionen mischt Sosta sich nicht ein: keine Preisvorgaben, keine Vertragsgestaltung, kein Einblick in Zahlungen zwischen den Parteien.

Weist Sosta Damen Schichten oder Aufgaben zu?

Nein. Es gilt das Bewerbungs- und Bestätigungs-Prinzip: Die Talentin fragt an oder bestätigt einen Vorschlag, das Etablissement entscheidet über seine Räume. Automatische Zuweisungen oder Anweisungen gibt es nicht.

Ausführlich + Rechtsgrundlage

Sosta ist bewusst so gebaut, dass die Plattform niemandes Tätigkeit steuert: kein Auto-Assign, keine Pflicht-Slots, keine Aufgaben-Verteilung. Jede Vereinbarung entsteht aus zwei aktiven Entscheidungen — eine auf jeder Seite.

Diese Architektur schützt beide: Die Talentin bleibt selbstbestimmt, und das Etablissement bleibt in der Rolle des neutralen Raum-Anbieters, ohne dass eine Weisungs-Struktur auch nur entstehen kann.

Rechtsgrundlage

  • § 181a StGB — die Norm erfasst dirigierende Überwachung und Bestimmung von Ort, Zeit oder Ausmaß; Sostas Bestätigungs-Prinzip schließt eine solche Struktur technisch aus.

Ersetzt Sosta Verträge zwischen Etablissement und Talentin?

Nein. Sosta ist Übersichts- und Dokumentations-Werkzeug. Miet- oder Nutzungsverträge schließen Etablissement und Talentin direkt — Sosta hilft nur, den Überblick zu behalten.

Ausführlich + Rechtsgrundlage

Was Sosta beiträgt: eine saubere, nachvollziehbare Historie der Absprachen — Anfragen, Bestätigungen, Zeiträume. Was Sosta nicht tut: Verträge generieren, Konditionen festlegen oder als Partei zwischen beiden stehen.

05

Setcard & Bilder

Wem gehören Setcard und Fotos?

Der Talentin. Sie pflegt ihr Profil selbst, gibt Bilder frei und kann jede Freigabe widerrufen. Das Etablissement sieht die Vertragspartner-Ansicht — verändern kann es das Haupt-Profil nicht.

Ausführlich + Rechtsgrundlage

Die Setcard ist Eigentum der Person, die sie zeigt — wie ein Lebenslauf. Verknüpft sich eine Talentin mit einem Etablissement, sieht das Etablissement die für die Zusammenarbeit nötigen Informationen; die Hoheit über Inhalte, Bilder und Sichtbarkeit bleibt bei ihr. Auch die Verknüpfung selbst kann sie jederzeit lösen.

Rechtsgrundlage

  • Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO — Einwilligung der betroffenen Person, nicht des Etablissements.

Wie schützt Sosta Bilder vor Missbrauch?

Mit einem Fotoschutz, der pro Bild greift und standardmäßig aktiv ist: kein einfaches Abgreifen, kein Hotlinking. Öffentlich erscheint nie das Original, sondern nur eine geschützte Kopie.

Ausführlich + Rechtsgrundlage

Originale bleiben im geschützten Speicher; ausgeliefert wird eine öffentliche Kopie mit technischen Hürden gegen Massen-Download und Fremdeinbettung. Der Schutz gilt auch in der Vertragspartner-Ansicht des Etablissements.

Bilder liegen dabei nie in der Datenbank, sondern getrennt im Objekt-Speicher in der EU — das macht auch das vollständige Löschen zuverlässig.

Was darf öffentlich gezeigt werden?

Öffentlich bleibt Sosta auf suggestivem, jugendschutz-verträglichem Niveau — explizites Material ist öffentlich nicht zugänglich. Freigegeben wird nur, was die Person selbst hochgeladen und bestätigt hat.

Ausführlich + Rechtsgrundlage

Diese Content-Linie ist bewusst konservativer als das, was rechtlich mit geschlossenen Benutzergruppen möglich wäre: Kein pornografisches Material im offenen Netz — damit bleibt die Plattform für alle Beteiligten unangreifbar und werbefähig.

Zusätzlich gilt: keine gescrapten Bilder, keine Fremd-Uploads, und jeder Inhalt durchläuft vor der Veröffentlichung eine Prüfung — auch auf die gesetzlichen Werbe-Grenzen der Branche. Was zu sehen ist, hat die gezeigte Person selbst eingestellt und freigegeben.

Rechtsgrundlage

  • § 4 Abs. 2 JMStV — Pornografie in Telemedien nur innerhalb geschlossener Benutzergruppen; Sosta bleibt öffentlich bewusst darunter.
  • § 5 JMStV — Angebote, die die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen beeinträchtigen können, erfordern Schutzmaßnahmen.
  • § 32 Abs. 3 ProstSchG — gesetzliche Werbeverbote (u.a. kein Bewerben ungeschützter oder jugendschutz-beeinträchtigender Angebote); Sostas Inhalts-Prüfung setzt genau diese Grenzen um.
06

Verifizierung & Echtheit

Wie stellt Sosta sicher, dass Profile echt sind?

Über Echtheits-Signale statt Behauptungen: Telefon-Verifizierung per Einmal-Code, Verifiziert-Badge und ein Trust-Level, das nur aus solchen Signalen entsteht. Fake-Profile haben strukturell schlechte Karten.

Ausführlich + Rechtsgrundlage

Jede Talentin kann ihre Telefonnummer per SMS-Code bestätigen — das Badge zeigt Besuchern: Hier hat ein Mensch mit erreichbarer Nummer sein Profil verifiziert. Weitere Signale fließen in ein Trust-Level ein, das ausschließlich aus Echtheit entsteht, nie aus Bezahlung.

Das ist auch eine Fairness-Frage gegenüber allen ehrlich Inserierenden: Irreführende Profile verzerren den Wettbewerb — echte Verifizierung schützt davor. Und sie verpflichtet uns selbst: Das Badge erscheint nur nach tatsächlich bestandener Prüfung, denn ein Echtheits-Versprechen muss zuerst selbst stimmen.

Rechtsgrundlage

  • § 5 UWG — Schutz vor irreführenden geschäftlichen Handlungen; Echtheits-Verifizierung wirkt genau dieser Irreführung entgegen.

Kann man Verifizierung, Badges oder Trust kaufen?

Nein. Trust-Signale sind grundsätzlich nicht käuflich — kein Abo, kein Paket und kein Aufpreis ändert etwas an Badge oder Trust-Level. Vertrauen entsteht bei Sosta nur aus überprüfbaren Signalen.

Ausführlich + Rechtsgrundlage

Diese Trennung ist hart: Bezahlte Leistungen betreffen Werkzeuge und Ausstattung, nie die Glaubwürdigkeit. Ein Verzeichnis, in dem man sich Vertrauens-Marker kaufen könnte, wäre für Besucher wertlos — und unfair gegenüber allen, die sich ihre Signale ehrlich erarbeitet haben.

Was passiert bei Fake-Verdacht oder Identitäts-Missbrauch?

Auf jeder Seite gibt es einen Meldeweg, der ohne Account funktioniert. Meldungen werden geprüft, beantwortet und führen bei Bestätigung zur Entfernung — auch wenn die betroffene Person selbst gar kein Sosta-Konto hat.

Ausführlich + Rechtsgrundlage

Wer ein Profil, ein Bild oder einen Eintrag für rechtswidrig oder missbräuchlich hält, meldet es direkt über den Melde-Link. Das Verfahren folgt den europäischen Plattform-Regeln: Eingang wird bestätigt, die Meldung geprüft, die Entscheidung mitgeteilt.

Besonders wichtig für Betroffene von Identitäts-Missbrauch: Der Takedown-Weg setzt kein Konto voraus. Niemand muss sich registrieren, um von einer Plattform entfernt zu werden, auf der er nie sein wollte.

Rechtsgrundlage

  • Art. 16 DSA (VO (EU) 2022/2065) — Melde- und Abhilfeverfahren für Hosting-Dienste: leicht zugänglich, auch elektronisch, mit Eingangsbestätigung und begründeter Entscheidung.

Inhalt melden

07

Datenschutz & Art. 9

Profil-Daten in dieser Branche sind das Sensibelste, was eine Plattform verwalten kann. Sosta behandelt sie so.

Warum behandelt Sosta Profil-Daten als „besondere Kategorien“?

Weil sie es sind: Daten mit Bezug zum Sexualleben stehen unter dem besonderen Schutz der DSGVO. Sie dürfen nur mit ausdrücklicher, jederzeit widerruflicher Einwilligung verarbeitet werden — genau so ist Sosta gebaut.

Ausführlich + Rechtsgrundlage

Setcard-Daten können Angaben zum Sexualleben, zur Gesundheit und biometrisch verwertbare Fotos enthalten. Für solche Daten gilt ein grundsätzliches Verarbeitungsverbot mit engen Ausnahmen — die wichtigste ist die ausdrückliche Einwilligung der betroffenen Person.

Deshalb speichert Sosta zu jeder Einwilligung, wann sie gegeben wurde und worauf sie sich bezieht; die Historie ist für die Person einsehbar, der Widerruf jederzeit möglich und so einfach wie die Erteilung.

Rechtsgrundlage

  • Art. 9 Abs. 1 DSGVO — Verarbeitungsverbot für besondere Kategorien (u.a. Sexualleben, Gesundheit, biometrische Daten).
  • Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO — Ausnahme bei ausdrücklicher Einwilligung.
  • Art. 7 Abs. 3 DSGVO — Widerruf jederzeit.

Was passiert beim Löschen wirklich?

Ein echter Hard-Delete: Profil-Daten aus der Datenbank, Bilder aus dem Speicher, das Audit-Log wird anonymisiert — und Backups rotieren in unter 30 Tagen aus. Verschwinden heißt bei Sosta verschwinden.

Ausführlich + Rechtsgrundlage

Viele Plattformen „löschen“, indem sie ausblenden. Sosta löscht: Der Personenbezug wird aus allen Systemen entfernt, auch aus dem getrennten Bild-Speicher. Das Audit-Log behält nur die anonymisierte Tatsache, dass eine Aktion stattfand — ohne Rückschluss auf die Person.

Damit auch Sicherungskopien das Recht auf Vergessen nicht aushebeln, sind die Backups auf kurze Rotation ausgelegt: Nach spätestens 30 Tagen ist ein gelöschter Datensatz auch dort nicht mehr vorhanden. Nur wo das Gesetz eine Aufbewahrung verlangt — etwa bei Rechnungsdaten — bleibt genau diese bestehen; die Setcard-Inhalte betrifft das nicht.

Rechtsgrundlage

  • Art. 17 Abs. 1 lit. b DSGVO — Löschpflicht insbesondere nach Widerruf einer Einwilligung; Ausnahmen nur, soweit Abs. 3 sie vorsieht (z.B. gesetzliche Pflichten).
  • Art. 7 Abs. 3 DSGVO — der Widerruf der Einwilligung ist der direkte Hebel: jederzeit, so einfach wie die Erteilung.

Transparenz-Säule

Geht Entfernen auch ohne Account?

Ja. Wer ohne eigenes Zutun auf Sosta auftaucht — etwa durch Identitäts-Missbrauch — kann die Entfernung über den offenen Meldeweg verlangen, ganz ohne Registrierung. Der Fall wird geprüft und beantwortet.

Ausführlich + Rechtsgrundlage

Der Meldeweg ist von jeder Seite erreichbar und verlangt kein Konto. Bestätigt sich der Einwand, wird der Inhalt entfernt; die meldende Person erhält eine begründete Rückmeldung. Das kombiniert die datenschutzrechtlichen Betroffenen-Rechte mit dem Plattform-Melde-Verfahren.

Rechtsgrundlage

  • Art. 17 DSGVO — Recht auf Löschung.
  • Art. 21 DSGVO — Widerspruchsrecht gegen Verarbeitung auf Basis berechtigten Interesses (z.B. neutrale Verzeichnis-Einträge).
  • Art. 16 DSA — Melde- und Abhilfeverfahren; es steht „jeder Person oder Einrichtung“ offen, ein Nutzer-Konto ist keine Voraussetzung.

Inhalt melden

Wo liegen die Daten — und wer kommt daran?

Datenbank, Bild-Speicher und Backups liegen in der EU. Alle Dienstleister sind offengelegt, und Behörden erhalten Daten ausschließlich mit schriftlicher Rechtsgrundlage — nichts ohne Beschluss.

Ausführlich + Rechtsgrundlage

Die Kern-Infrastruktur ist europäisch gehostet, Bilder liegen getrennt von der Datenbank, Backups sind verschlüsselt. Die vollständige Liste der Subprozessoren — inklusive der wenigen Dienste mit US-Bezug und deren Absicherung über Standardvertragsklauseln — ist öffentlich einsehbar.

Für Behördenanfragen gilt eine klare Linie: Herausgabe nur mit schriftlicher Rechtsgrundlage. Anfragen ohne Beschluss werden nicht bedient.

SubprozessorenTransparenz-Säule

08

Jugendschutz & 18+

Wie hält Sosta Minderjährige von den Inhalten fern?

Doppelt: Vor den Verzeichnis-Inhalten steht eine 18+-Bestätigung, und öffentlich bleibt Sosta strikt auf suggestivem, nicht-explizitem Niveau. Pornografisches Material ist im offenen Bereich schlicht nicht vorhanden.

Ausführlich + Rechtsgrundlage

Der Jugendmedienschutz unterscheidet zwischen unzulässigen Angeboten — Pornografie gehört ins offene Netz gar nicht, sondern nur in geschlossene Benutzergruppen — und entwicklungsbeeinträchtigenden Angeboten, vor denen Kinder und Jugendliche zu schützen sind. Sosta setzt auf beiden Ebenen an: Explizites Material gibt es öffentlich nicht (damit entfällt die Benutzergruppen-Pflicht), und die Volljährigkeits-Bestätigung vor den Verzeichnis-Inhalten ist die Schutzmaßnahme für alles, was Jugendliche beeinträchtigen könnte.

Rechtsgrundlage

  • § 4 Abs. 2 JMStV — Pornografie in Telemedien nur in geschlossenen Benutzergruppen; Sostas öffentliche Inhalte bleiben unterhalb dieser Schwelle.
  • § 5 JMStV — Pflicht zu Schutzmaßnahmen bei entwicklungsbeeinträchtigenden Angeboten (Zugangs-Hürden, Alterskennzeichnung oder Sendezeit-Begrenzung); die 18+-Hürde vor dem Verzeichnis ist Sostas Maßnahme dazu.

Sind alle inserierenden Personen volljährig?

Volljährigkeit ist Voraussetzung für jedes Talent-Profil. Echtheits-Signale wie die Telefon-Verifizierung und die Prüfprozesse der Plattform sichern das zusätzlich ab.

Ausführlich + Rechtsgrundlage

Ein Profil anlegen kann nur, wer die Volljährigkeit bestätigt; die Verifizierungs- und Prüfmechanismen der Plattform — vom Telefon-Code bis zur Inhalts-Prüfung vor Veröffentlichung — machen Umgehungen unattraktiv. Meldungen zu Zweifelsfällen werden vorrangig geprüft.

Wo verläuft Sostas Content-Linie genau?

„Suggestiv ja, explizit nein“ — öffentlich zeigt Sosta ästhetische, andeutende Präsentation, aber keine pornografische Darstellung. Diese Linie liegt bewusst unter dem, was rechtlich mit Zugangs-Systemen möglich wäre.

Ausführlich + Rechtsgrundlage

Die Linie ist eine Produkt-Entscheidung mit doppeltem Nutzen: Besucher bekommen ein kuratiertes, seriöses Verzeichnis statt einer Reizüberflutung — und alle Beteiligten stehen auf der sicheren Seite des Jugendmedienschutzes, ohne geschlossene Benutzergruppen betreiben zu müssen.

09

Kontakt & Kommunikation

Wie läuft der Kontakt zwischen Endkunde und Talentin?

Direkt — über die Kanäle, die die Talentin selbst freigibt: zum Beispiel WhatsApp, Telegram oder Telefon, jeder Kanal einzeln opt-in. Alternativ übers Etablissement. Einen Chat zwischen Gast und Talentin gibt es nicht, und Sosta sieht den Kontakt nicht.

Ausführlich + Rechtsgrundlage

Jede Talentin entscheidet selbst, welche Kontaktwege öffentlich auf ihrem Profil erscheinen — und ob überhaupt. Gibt sie keine eigenen Kanäle frei, läuft die Anfrage über das Etablissement. Sosta stellt die Buttons dar, mehr nicht: kein Mitlesen, kein Protokoll, keine Vermittlung.

So bleibt die Kommunikation da, wo sie hingehört — zwischen den Beteiligten — und die Plattform bleibt neutraler Präsentations-Layer.

Gibt es einen Chat zwischen Etablissement und Talentin?

Ja — für die Organisation: Zimmer-Absprachen, Termine, Anreise. Er ist bewusst „accountable-private“: beide Seiten wissen, was gilt und wer mitlesen kann. Ein Endkunden-Kanal ist er nicht.

Ausführlich + Rechtsgrundlage

Der Sosta-Chat ersetzt die verstreuten WhatsApp-Verläufe zwischen Team des Etablissements und Talents durch einen nachvollziehbaren Kanal am richtigen Ort — direkt an der Zusammenarbeit. Die Spielregeln sind transparent beschriftet, nichts passiert verdeckt.

Endkunden haben zu diesem Kanal keinen Zugang; Kunden-Kommunikation läuft ausschließlich über die von der Talentin freigegebenen Wege oder das Etablissement.

Muss eine Talentin ihre echte Telefonnummer zeigen?

Nein. Sie entscheidet selbst, welche Nummer öffentlich wird — etwa eine eigene Arbeits-Nummer — oder ob gar keine erscheint. Die Telefon-Verifizierung macht keine Nummer öffentlich, und in Freitexten entfernt Sosta Kontaktdaten automatisch.

Ausführlich + Rechtsgrundlage

Die Telefon-Verifizierung dient der Echtheit — die verifizierte Nummer wird dadurch nicht öffentlich. Was auf dem Profil erscheint, wählt die Talentin je Kanal: eine Arbeits-Nummer, ein Messenger-Kanal oder gar kein Direkt-Kontakt. Eine Nummer, die sie als „nicht öffentlich“ markiert, erscheint nirgends — eine Ersatz- oder Weiterleitungsnummer stellt Sosta nicht bereit.

Zusätzlich filtert Sosta Freitexte automatisch auf Telefonnummern, E-Mail-Adressen und Social-Handles — damit die Plattform nicht zum Umgehungs- oder Stalking-Kanal werden kann.

10

Preise & Abrechnung

Was kostet Sosta — und wie wird abgerechnet?

Etablissements zahlen ein flaches Monats-Abo nach Paket-Größe, Talents können kostenlos starten. Abgerechnet wird über Prepaid-Guthaben per Rechnung und Überweisung — ohne Kreditkarten-Zwang. Alle Beträge stehen auf der Preise-Seite.

Ausführlich + Rechtsgrundlage

Das Preismodell ist bewusst simpel und einkommens-entkoppelt: ein fester Betrag pro Monat, unabhängig von Auslastung oder Umsatz. Keine Provision, keine Gebühr pro Buchung, keine Prozente — das ist nicht nur fair, sondern Teil der rechtlichen Architektur.

Bezahlt wird auf Rechnung per Überweisung in ein Prepaid-Guthaben, aus dem die Monats-Beträge abgebucht werden. Kein Stripe, keine Kreditkarten-Pflicht, keine Abo-Falle bei einem Zahlungsdienstleister.

Rechtsgrundlage

  • § 181a StGB — die Flat-Abo-Struktur ohne Umsatz-Beteiligung hält bewusst Abstand zu jedem „Mitverdienen am Einzelgeschäft“.

Preise & Pakete

Was ist für Talents kostenlos?

Das eigene Profil, die Selbstverwaltung und die Kontrolle über Sichtbarkeit und Einwilligungen — der Kern ist und bleibt kostenlos. Talent+ ergänzt optionale Extras rund um Profil und Planung.

Ausführlich + Rechtsgrundlage

Die Grundrechte der Plattform hängen nie am Geld: Wer sichtbar sein will, kann sichtbar sein; wer verschwinden will, verschwindet. Auch Echtheits-Signale und Trust sind ausdrücklich nicht käuflich.

Talent+ ist ein optionales Abo für alle, die mehr aus Profil und Planung herausholen wollen — Details und Konditionen stehen transparent auf der Preise-Seite.

Für TalentsPreise & Pakete

Gibt es versteckte Kosten oder Abo-Fallen?

Nein. Prepaid heißt: Es kann nur abgebucht werden, was als Guthaben da ist — Schulden entstehen nicht. Vor Ablauf gibt es Erinnerungen, danach eine weiche Landung statt eines Sperr-Schocks.

Ausführlich + Rechtsgrundlage

Läuft ein Guthaben zur Neige, informiert Sosta rechtzeitig. Wird nicht verlängert, endet das Paket geordnet: mit Übergangsfrist, klarer Kommunikation und ohne Datenverlust. Ein Rückfall auf den kostenlosen Stand ist jederzeit möglich — die eigenen Daten bleiben Eigentum ihrer Besitzer.

11

Hosted-Site & eigene Domain

Bekommt mein Etablissement eine eigene Website?

Ja — eine vollwertige, von Sosta gehostete Website des Etablissements mit professionellen Design-Themes, auf Wunsch unter deiner eigenen Domain. Setcards und Anwesenheiten aktualisieren sich automatisch aus der Verwaltung.

Ausführlich + Rechtsgrundlage

Der Kern-Nutzen: kein WordPress-Stress mehr. Kein Plugin-Zoo, keine Update-Angst, kein Webdesigner für jede Änderung. Was du im Manager pflegst — Talents, Zimmer, Zeiten, Texte — erscheint automatisch aktuell auf deiner Website.

Wer seine bestehende Domain behalten will, verbindet sie einfach mit der Sosta-Site; Schritt-für-Schritt-Anleitungen für die gängigen Anbieter liegen im Hilfe-Bereich.

Für EtablissementsEigene Domain verbinden

Wem gehört der Inhalt der Website?

Dir — Texte, Bilder und Struktur deines Etablissements bleiben dein Eigentum, exportierbar und ohne Lock-in. Talent-Inhalte auf deiner Site bleiben dabei unter Kontrolle der jeweiligen Talentin.

Ausführlich + Rechtsgrundlage

Sosta trennt sauber: Das Theme ist Präsentation, der Content ist Eigentum. Deine Inhalte des Etablissements kannst du exportieren und mitnehmen. Die Setcards deiner Talents erscheinen auf deiner Website nur mit deren Freigabe — und verschwinden dort, wenn eine Freigabe endet.

Wer ist rechtlich für die Website des Etablissements verantwortlich?

Das Etablissement selbst — als eigener Anbieter mit eigenem Impressum und eigenen Rechtstexten. Sosta ist der technische Host und gibt der Site die Struktur, in der die Pflicht-Angaben ihren festen Platz haben.

Ausführlich + Rechtsgrundlage

Jede Website des Etablissements trägt das Impressum und die Datenschutzerklärung des Etablissements — so, wie es das Gesetz von jedem geschäftsmäßigen Online-Angebot verlangt. Sosta sorgt dafür, dass die Pflicht-Seiten strukturell immer vorhanden und erreichbar sind; die inhaltliche Verantwortung liegt beim Etablissement als Betreiber seines Angebots. Für die Sosta-Plattform selbst gilt daneben unser eigenes Impressum — beide Pflichten bestehen sauber nebeneinander.

Rechtsgrundlage

  • § 5 DDG — Impressumspflicht („allgemeine Informationspflichten“) des jeweiligen Diensteanbieters.
12

Wo Sosta bewusst Grenzen zieht

Manches baut Sosta absichtlich nicht — nicht aus Unvermögen, sondern als Schutz-Architektur. Die volle Transparenz dazu: Datenfluss, Wer-darf-was-Matrix und Subprozessoren auf der Transparenz-Säule.

Warum gibt es keine Buchung über Sosta?

Weil ein Buchungs-Abschluss über die Plattform Sosta zum Vermittler machen würde — genau das ist Sosta nicht. Terminabsprachen laufen direkt zwischen den Beteiligten; Sosta zeigt nur, wer wo erreichbar ist.

Ausführlich + Rechtsgrundlage

Die Grenze ist prinzipiell: Sobald eine Plattform Buchungen abschließt, Zahlungen abwickelt oder Termine zuteilt, steht sie zwischen den Parteien. Sosta bleibt davor — als Präsentations- und Verwaltungs-Ebene. Das schützt die Unabhängigkeit der Talents, die Neutralität der Etablissements und die rechtliche Klarheit des Ganzen.

Warum gibt es keine öffentlichen Bewertungen?

Zum Schutz der Menschen auf der Plattform: keine Bewertungs-Schlachten, kein öffentliches Bloßstellen. Feedback existiert nur anonymisiert und haus-intern — nie als öffentlicher Pranger.

Ausführlich + Rechtsgrundlage

Öffentliche Kunden-Reviews über Personen wären in dieser Branche ein Instrument der Bloßstellung — mit realen Folgen für reale Menschen. Sosta verzichtet bewusst darauf, auch wenn andere Plattformen es anbieten. Was es gibt: anonymisierte, haus-intern bleibende Rückmeldungen mit Mindest-Schwellen, damit kein Einzelfall zuordenbar wird.

Warum empfiehlt Sosta niemanden?

Weil Empfehlen Steuern wäre. Kein Matching, kein „Profil des Tages“, kein bezahltes Pushen — Besucher suchen und filtern selbst, das Verzeichnis bleibt neutral.

Ausführlich + Rechtsgrundlage

Ein Algorithmus, der Personen „passend“ zuordnet oder einzelne Profile bewirbt, würde die Plattform vom neutralen Verzeichnis zum aktiven Akteur machen. Sosta stellt Suche, Filter und aktuelle Informationen bereit — die Entscheidungen treffen die Menschen.

Alle roten Linien auf der Transparenz-Säule

Sosta Glass

Und wie hält Sosta das alles ein?

Die Transparenz-Säule zeigt den Datenfluss, die Wer-darf-was-Matrix und alle Subprozessoren — für Talents, Etablissements und Gäste.

Zur Transparenz-Säule
Funktionen & Rechtssicherheit — Sosta